Neben vielen Hochzeiten freue ich mich auch immer wieder auf weitere spannende Projekte, die ich für meine Kunden umsetzen darf. Dazu zählen Firmenfeiern und die Unterstützung lokaler Projekte genauso, wie private Shootings.
Das Wort Fotografie setzt sich aus „Photo“, dem Licht und „Graphie“, dem Zeichnen zusammen. Es bedeutet also „Zeichnen mit Licht“, wobei natürliches Licht für mich eine besondere Bedeutung hat. Ich liebe es, Sonnenlicht gezielt einzusetzen. Ob als Gegenlicht, Streiflicht oder zum diffusen Ausleuchten einer Szene – sofern vorhanden, versuche ich natürliches Licht in meinen Fotos zu integrieren. Manchmal lässt es sich aber nicht vermeiden, auf künstliches Blitzlicht zurückzugreifen, um eine perfekte Ausleuchtung zu ermöglichen.
Auch bei der Kamera schätze ich das puristische Arbeiten. Der Autofokus ist für mich ein willkommenes Hilfsmittel, ansonsten setze ich auf manuelle Belichtung, um das Bild nach meinen Wünschen und ohne zustätzliche elektronische Steuerung zu gestalten. Dazu gehören für mich hochwertige Festbrennweiten, die eine optimale Schärfe und Abbildungsleistung bieten. Gleichzeitig habe ich damit die Möglichkeit, die Tiefenschärfe auf ein Minumum zu reduzieren und einen ganz besonderen Bildlook zu erzielen. Das sog. schöne „Bokeh“ darf in fast keinem meiner Fotos fehlen.
Neben der Kreativität ist auch das technische Equipment unerlässlich. In den vergangenen Jahren habe ich mit verschiedenen Kameras und Objektiven gearbeitet und dabei das für mich perfekte Setup gefunden. Ich vertraue dabei auf Canon und setze ebenfalls Objektive von Sigma ein. Auf Profoto kann ich Sachen künstlicher Lichtgestaltung zählen. Meine absolute Leidenschaft gilt jedoch Leica. Die kleinen und zugleich hochprofessionellen Kameras sowie die einzigartigen Optiken bieten mir die Möglichkeit, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren und mich dabei zu jeder Zeit auf herausragende Qualität verlassen zu können.
Besonders wichtig ist mir, vor allem als Hochzeitsfotograf, nicht aufzufallen. Ich bin zwar überall dabei und werde die wichtigen Szenen fotografieren, doch wenn ihr euch die Ringe überreicht, werde ich nicht zwischen euch stehen. Stattdessen versuche ich, so unauffällig wie möglich immer an Ort und Stelle zu sein. Erst dadurch entsteht der unverwechselbare Charakter der Reportage-Fotografie.